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Max Heinemann verstärkt Oberligist Soester TV |
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SOEST ▪ Die Personalplanung des Soester TV für seine Oberliga-Handballmannschaft macht weiter Fortschritte. Trainer Dirk Lohse gab bekannt, dass mit Max Heinemann ein weiterer Neuzugang unter Dach und Fach ist. Der 21-jährige Linkshänder aus Hemer kommt von seinem Stammverein HTV Sundwig-Westig aus der Landesliga nach Soest.
Der Altersgenosse von Dominik Flor, mit dem er in der Jugend zusammen gespielt hat, sammelte bereits ein Jahr Oberliga-Erfahrung in Bergkamen, nachdem er in der Jugend auch beim VfL Eintracht Hagen gespielt hat. Der kleine und wendige Spieler ist auf der rechten Seite von der Außenbahn bis zur Mitte einsetzbar. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 22. Februar 2012 )
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STV-Oberliga-Handballer zeigten Charakter |
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SOEST ▪ Dirk Lohse ist ein Stein vom Herzen gefallen. Kommt es doch nicht selten vor, dass eine Mannschaft, die sich im Niemandsland der Tabelle befindet, nicht mehr hundert Prozent abruft, weil sie weder Ambitionen nach oben hat noch in untere Gefahrenzonen abrutschen kann. Doch die Oberliga-Handballer des Soester TV haben Charakter bewiesen, ihren Trainer beim Duell mit der HSG Gütersloh nicht enttäuscht.
© Dahm
Nilas Praest zeigte gegen Gütersloh eine gute Leistung im Soester Dress – wie die gesamte Mannschaft. ▪
Im Gegenteil – die personell ausgedünnte Truppe, der nur acht etatmäßige Feldspieler angehörten, hängte sich gegen einen Kontrahenten voll rein, der angesichts seiner bedrohlichen Lage alle Register ziehen musste. Die Schlüsselträger wirkten keineswegs wie eine Mannschaft, die den Rest der Saison nur noch routiniert herunterspulen will.
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Erfolgreiche Revanche des Soester TV gegen Gütersloh |
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SOEST ▪ In der Hinrunde unterlagen die Soester Oberliga-Handballer in Menden, revanchierten sich vor einer Woche im Rückspiel. In der Hinrunde verloren sie ebenso in Gütersloh und auch gegen die Ostwestfalen gelang die Revanche. Mit 34:28 (14:14) behielten die Schlüsselträger trotz energischer Gegenwehr des Abstiegskandidaten die Oberhand.
Der kleine Soester Kader war ergänzt worden durch Daniel Wiedau aus der Reserve, so dass immerhin neun Feldspieler zur Verfügung standen. Trainer Dirk Lohse beorderte Robin Bekel in der 5:1-Deckung auf die vorgezogene Position und ließ ihn auch im Rückraum halbrechts spielen. Der Auftakt war eher zäh. Prompt lag der STV sogar hinten, ehe Lohse Nilas Praest brachte, der sofort zum Ausgleich traf. Durch Antreiber Max Loer und den flinken Dominik Flor setzten die Schlüsselträger erste Zeichen zum 7:4.
Basti Ketterers Schusspech aber eröffnete Gütersloh wieder Chancen, so dass sich die Gäste nicht abschütteln ließen. Wenn nicht Andy Tesch zwischen den Soester Pfosten einmal mehr so gut aufgelegt gewesen wäre, hätten die HSG sogar den Spieß umdrehen können. So blieb der STV knapp im Vorteil, ehe fünf Minuten vor der Pause bei Soester Unterzahl der 11:11- Ausgleich fiel. Fortan blieb Gütersloh dran und schaffte mit dem Pausenpfiff in Unterzahl den Gleichstand.
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